Einsatzstellenhygiene

Vermeidung von Kontaminationen bei Feuerwehr-Einsätzen 

in Anlehnung an die DGUV Information 205-035 

Wenn die Feuerwehr ausrückt, geht es oft um Minuten. 

– Menschen retten – Brände bekämpfen – Gefahren abwehren – 

Doch was viele nicht sehen: Auch nach dem Einsatz bleibt Gefahr bestehen. Denn Ruß, Rauchgase und Schadstoffe haften an der Kleidung, der Ausrüstung – und manchmal sogar an der Haut.

Diese unsichtbaren Rückstände können krank machen. Sie enthalten Stoffe wie Benzol, Asbestfasern oder polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), die nachweislich krebserregend sind. Deshalb setzen wir auf konsequente Einsatzstellenhygiene – zum Schutz unserer Einsatzkräfte und zum Schutz der Menschen, mit denen sie nach dem Einsatz wieder in Kontakt kommen: 

Familie, Freunde, Kolleginnen und Kollegen.

Was bedeutet Einsatzstellenhygiene?

Einsatzstellenhygiene umfasst alle Maßnahmen, die verhindern, dass gesundheitsgefährdende Stoffe vom Einsatzort in Fahrzeuge, Gerätehäuser oder private Bereiche verschleppt werden. 

Sie beginnt vor dem Einsatz, wird während des Einsatzes aktiv gelebt und endet erst nach vollständiger Reinigung und Dokumentation.

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